Frage und Antwort Runde Teil 2

Auf Facebook und Instagram habe ich euch aufgefordert mir eure Fragen zu schicken. Hier findet ihr jetzt die zweite Frage-Antwort-Runde.

Ina: Liebe Ulli, meine Stella springt die Leute bei der Begrüßung immer an. Wie kann ich ihr dieses Anspringen abgewöhnen?

Erstmal sollte Stella keine Chance mehr bekommen, Menschen anzuspringen. Denn schafft sie es immer wieder, lernt sie, dass Anspringen funktioniert. Irgendwas bringt es ihr ja, denn sonst würde sie es nicht tun. Du musst ab jetzt, wenn Stella Menschen begrüßt sehr gut auf sie achten. Du musst ihr zeigen, dass es sich lohnt, auf allen vier Pfoten auf dem Boden zu bleiben. Das heißt, sie wird für dieses Verhalten belohnt. Wenn ein Mensch oder auch ihr in der Nähe seid und sie mit allen vier Pfoten stehen bleibt, wird sie belohnt. Das braucht viele Wiederholungen, denn Stella macht das ja sicher schon sehr lange. Sie braucht viele Möglichkeiten zu üben, dass sich stehen bleiben lohnt. Oft ist es auch einfach so, dass wenn wir den Hund an der Leine abhalten zu dem Menschen zu gelangen, baut sich sehr viel Erregung auf. Dann ist der Mensch da und – fupp – geht der Hund in die Luft. Du musst also schauen, dass wenn ihr zu einem Hund hingeht, die Erregung erst gar nicht so hoch schießt, wenn man einen Menschen begrüßt, weil man entspannt hingeht, ihn immer wieder belohnen und dem Hund auch mal sagt: “Du darfst jetzt zu dem Menschen hin.”. Und wenn er dann hingeht, muss man ihn genau dann belohnen, wenn er noch auf dem Boden geblieben ist. Das geht meistens sehr schnell, wenn man das so übt.
Entscheidend ist hier aber, dass man den Hund gar nicht erst in die Situation bringt, dass er einen Menschen anspringen kann. Du musst also die Situationen viel mehr so gestalten, dass Stella etwas anders lernen kann. Zusätzlich solltest du etwas aufbauen, dass du Stella, wenn sie anspringt, unterbrechen kannst, allerdings freundlich, damit sie nicht noch mehr gestresst wird. Z.B. ein Sitz so trainieren, dass sie sich dann einfach hinsetzen kann auf Signal oder du rufst sie ab, damit du sie wegnehmen kannst, wenn sie springt.

Lesetipp: Warum Verhaltensunterbrecher so wichtig sind

Dann wird sie wieder belohnt, wenn sie stehenbleiben kann, damit sie merkt – Stehenbleiben lohnt sich viel mehr als hochspringen und wenn ich hochspringe, werde ich nur eingesammelt oder abgerufen. Das ist erstmal nicht leicht, denn als Mensch muss man schnell sein und lernen die Situation so zu gestalten, dass der Hund das richtige Verhalten zeigen kann.

Lesetipp: So kannst du deinem Hund Anspringen abgewöhnen

Viel Erfolg dabei!

blacktreasure: Hast du ein Rezept gegen fiepen, singen? Mein Flatcoated Retriever zeigt das Verhalten im Auto auf dem Weg zum Training, das hatte ich schon ganz gut im Griff, indem ich mit ihm viele „Lehrfahrten“ gemacht hab. Aber wenn wir in einer Gruppe trainieren wird es laut. Ablenken, Zugucken, vorher etwas arbeiten lassen hat bisher wenig Erfolg gebracht. Wenn er piept bei der Übung abbrechen und erst wieder Ruhe (Signal) rein bringen … nicht wirklich erfolgreich. Er liebt Dummyarbeit. Fliegende lass ich aus, auch keine Frisbee etc. damit er nicht zu hoch fährt.

Es gibt kein Rezept gegen Fiepen. Erstmal wäre es wichtig zu schauen, warum er fiept. Ist es nur das Arbeiten und dass er arbeiten will? Oder ist es das Umfeld, das es ihm anstrengend macht? Das muss man sich anschauen, dass kann ich aus der Ferne ohne dich und deinen Hund je gesehen zu haben, so nicht sagen. Aber erstmal müsste man schauen, ist es dass er arbeiten möchte oder ist es das Umfeld, das ihm Mühe macht. Und auch wie dort mit ihm gearbeitet wird, weil Dummyarbeit extrem viel Impulskontrolle fordert. Und damit der Hund Impulskontrolle zeigen kann, muss sie extrem gut belohnt werden.

Du hast ja schon einiges ausprobiert, was nicht so erfolgreich war. Ich persönlich bin niemand, der fliegende Frisbees oder Dummies weglassen würde, ich würde nur schauen, dass du als Belohnung für ruhiges Verhalten einsetzt. Und dass danach der Hund nicht sofort wieder ermahnt wird ruhig zu sein. Und das ist im Dummytraining oft die Sache – Der Hund soll schnell rausgehen und dann sofort wieder runterfahren. Viele Hunde bringen das schon mit. Du hast bestimmt einen Hund, der sehr schnell rausgehen kann. Du hast aber auch einen Hund, der eher Probleme mit den ruhigen Aufgaben hat. Das heißt, du musst den Fokus mehr auf die ruhigen Aufgaben legen und die kleinschrittig mit ihm trainieren. Kleinschrittig heißt, erstmal nicht zu trainieren, wenn die anderen Hunde neben ihm arbeiten, sondern die Dinge auch im Alltag zu trainieren. Also gut zu belohnen, dass er ruhig warten kann. Dafür kannst du z.B. eine Decke aufbauen, auf der er lernt warten zu können. Aber das muss alles erstmal außerhalb des Dummytrainings traininert werden. Denn das Dummytraining ist die höchste Form der Ablenkung für deinen Hund. Im Dummytraining ist es oft so, dass man schnell an diese komplexen Aufgaben ran will, weil sie Spaß machen, es sieht cool aus und die Hunde haben sichtlich Spaß dabei. Und dann vergisst man diese ganzen Feinheiten.

Ich kann dir sehr gern eine Trainerin empfehlen und zwar Tanja Bischoff. Tanja Bischoff ist in der Dummyarbeit zu Hause. Sie macht da ganz viele Sachen und achtet sehr darauf, was dieser Hund gerade mit seinem Menschen braucht. Sie arbeitet kleinschrittig und sehr individuell. Ich selbst weiß zwar ungefähr, was im Dummytraining so abgeht, bin aber keine Expertin, aber das ist nicht meine Welt, in der ich zu Hause bin. Setz dich sehr gern mit ihr in Kontakt, wenn du magst. Sie macht auch immer mal solche Dummywochen im Hotel Wolf in Oberammergau, glaube ich, wo man hinfahren kann. Sie gibt auch Seminare in ganz Deutschland und Österreich. Das wäre für dich sehr sinnvoll, denn eine von außen drauf gucken zu lassen, die auch noch Ahnung von diesem Hundesport hat, macht für euch mehr Sinn.

Die anderen Sachen, die ich vorgeschlagen habe, kannst du erstmal umsetzen, also ruhiges Verhalten und Warten im Alltag außerhalb des Dummytrainings aufzubauen. Eine Decke, auf der er warten kann, musst du zu Hause anfangen aufzubauen, dann unterwegs und dann erst, Stück für Stück, mit den anderen Hunden. Achte genau darauf, dass du ruhiges Verhalten verstärkst und dann erst mit ihm arbeitest. Denn hier liegt bei uns Menschen oft der Fehler, weil wir auch ungeduldig sind.

Frage: Warum bleibt mein Hund abends/nachts nicht alleine? Tagsüber ist alles kein Problem und absolut unkompliziert. Abends fängt sie nach einer Stunde an zu bellen und gibt keine Ruhe bis wir wieder da sind. Vielleicht hast du einen Anreiz, was ich ändern könnte, um den Zustand zu optimieren.

Hunde lernen immer kontextbezogen. Das heißt, wenn du allein bleiben immer nur tagsüber trainiert hast, kann dein Hund nicht automatisch abends allein bleiben. Umgedreht ist es so, dass wenn wir das Alleinebleiben nur nachts üben, können viele Hunde nicht tagsüber allein bleiben. Viele Hunde können nicht gut generalisieren. Außerdem fühlen sich viele Hunde im Dunkeln unwohl, z.B. weil sie gelernt haben, dass es im Dunkeln knallt und es oft erlebt haben.

Du hast das Alleinbleiben ja schonmal tagsüber trainiert. Deswegen solltest du es einfach in den Abend- bzw. Nachtstunden nochmal üben. Da solltest du nochmal von null anfagen. Üb die Sachen nochmal nachts bzw. in den Abendstunden, damit dein Hund lernen kann, dass es auch im Dunkeln geht. Da würde ich aber wirklich von null anfangen, denn da dein Hund jetzt immer schon anfängt zu bellen und auch länger bellt, wird ihr das schwerer fallen. Aber da ihr das tagsüber schon aufgebaut habt, wird es ihr nicht schwerfallen das auch nachts hinzubekommen bzw. zu lernen.

Frage: Hallo Ulli, seitdem wir umgezogen sind, versucht unser Rüde unsere Hündin immer von ihren Plätzen zu vertreiben. Wir haben für beide Hunde etwa sieben Plätze, die sie frei aufsuchen können. Aber egal, wo die Hündin liegt, der Rüde geht knurrend zu ihr und zwingt sie aufzustehen. Ganz oft legt er sich danach aber nicht auf den Platz, von dem er sie verscheucht hat, sondern scheucht sie knurrend durch die Gegend. Unterbreche ich das Verhalten, indem ich die beiden rufe, passiert nichts. Schicke ich beide dann getrennt in andere Räume, liegt er zwar auf seinem Platz, aber knurrt permanent vor sich hin in Richtung des anderen Raumes, das Längste war eine Stunde. Warum machen Hunde das? Zum Schutz unserer 14-jährigen Hündin, die oft nicht so schnell hochkommt, haben wir jetzt ein Türschutzgitter installiert, damit sie sich auch mal von den Miesepeterattacken ausruhen kann. Ist das jetzt eine Dauerlösung? Könnte uns dein Webinar Stress bei Hunden weiterbringen?

Definitiv kann euch dieses Webinar helfen, denn das Verhalten ist erstmal was, was sicherlich durch Stress bei deinem Rüden ausgelöst wird. Die Frage ist nur, was den Stress bei deinem Rüden verursacht. Wenn ihr jetzt vor Kurzem umgezogen seid oder es etwas anderes gibt, was sich stark verändert hat, dann kann das natürlich der Grund sein. Das Türgitter an sich ist erstmal die beste Idee. Dann ist der Stress für beide nämlich raus. Dein Rüde weiß auch: Okay, da ist was dazwischen, ich muss da gar nicht hingehen und sie wegscheuchen, denn ich bin hier auch sicher. Und es ist für deine Hündin sehr wichtig, weil sie gar nicht mehr so fit ist und geschützt werden muss.

Wichtig wäre, dass du bei deinem Rüden verstärkst, dass er, wenn sie sich bewegt oder er sie anguckt, dabei ruhig ist. Das musst du belohnen. Du schimpfst nicht mit ihm, denn er selbst hat auch Stress, genau wie deine Hündin. Du belohnst ihn, wenn er ruhig schaut und nicht knurrt oder aufsteht.

Und ich persönlich würde ihn unbedingt einer Tierärzt*in vorstellen und abchecken lassen, ob gesundheitliche Probleme dahinter stecken. Die Hunde leben ja sicherlich schon länger zusammen und es ist eine wirklich extreme Verhaltensänderung.

Außerdem würde ich mit einer gute Trainer*in zusammen draufschauen, falls es doch irgendeine winzige Baustelle gibt, die zu diesem Verhalten führt. Denn das kann natürlich kein Dauerzustand sein, es stresst ja nicht nur die Hunde, sondern auch dich. Und da solltest du schnell handeln.

Türgitter ist jetzt erstmal perfekt, das sollte auch oft geschlossen sein. Wenn sie sich mal aneinander legen wollen, können sie das auch am Türgitter, aber so bringt ihr erstmal wieder Ruhe rein. Denn wenn dein Hund solange knurrt, schläft er weniger und passt mehr auf, hat also noch mehr Stress. Das ist ein Teufelskreis. Den könnt ihr durch das Türgitter durchbrechen. Und du belohnst ihn, wenn er sie ruhig beobachtet und nicht knurrt oder zu ihr hingeht. Das kannst du erstmal machen, das schadet überhaupt nicht. Wenn er aber schläft, lässt du ihn aber bitte in Ruhe. Schlaf wird nie unterbrochen.

Und wenn du eine Trainer*in brauchst, schick uns eine Nachricht und wir empfehlen dir jemanden.

Frage: Wie schaffe ich es, meinem Hund zu zeigen, dass ich Situationen händeln kann, dass sie mir vertrauen kann? Ich habe sie schon einige Male vor fremden Hunden schützen müssen, habe sie vor brenzligen Situationen bewahrt und schirme sie tendenziell ab, wenn ein anderer Hund ungefragt ankommt und ich ihr ansehe, dass sie gerade kein Kontakt möchte. Trotzdem rastet sie, je nach Tagesform, bei mehreren Hunden in unserer Gegend total aus. Sie bellt, springt in die Leine, knurrt etc. Sie geht also frontal nach vorn und lässt sich von keinem unserer freundlich trainierten Signale aufhalten. Mir ist bewusst, dass ich den Abstand zu den anderen Hunden vergrößern muss. Jedoch ist das in der Realität meistens schlichtweg nicht möglich. Sie gibt ihr Bestes, da bin ich mir ganz sicher. Aber es scheint einfach so als ob dann ein Schalter in ihrem Kopf gekippt wird.

Man kann nicht trainieren, dass der Hund sagt: “Ich lass das jetzt meinen Menschen regeln.” Das ist sehr sehr schwer. Entweder schafft man das dann als Mensch, es auch wirklich immer zu regeln und der Hund lernt: “Okay, wenn ich hier nur rumstehe und die Klappe halte, verschwinden die anderen Hunde.” Aber weil das meistens nicht funktioniert, merkt der Hund: “Okay, wenn ich hier Alarm schlage, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass XY, der hier gerade angelaufen kommt, wieder verschwindet.”

Und deswegen an alle, die das glauben: Trennt euch bitte generell von dem Glauben, dass ein Hund irgendwann lernt, dass der Mensch irgendwas für ihn regelt.

Manche Hunde sind einfach so oder trauen sich nicht aggressiv zu reagieren, aber es ist einfach schwer, dass der Hund uns Menschen das überlässt. Das hat gar nichts mit Vertrauen zu tun, sondern nur damit, welche Strategie der Hund gelernt hat, die in so einer Situation für ihn funktioniert und zum Erfolg führt. Bei deiner Hündin führt Aggressionsverhalten zum Erfolg – nämlich in die Leine springen, nach vorn bellen etc. – und dann verschwindet irgendwann der Hund oder du gehst mit ihr weg.

Lesetipp: Wie du das Aggressionsverhalten deines Hundes veränderst

Und da wäre es wichtig, dass du dich nochmal auf ein Signal stürzt und das trainierst. Und zwar kleinschrittig an Ablenkungen, die langsam immer schwerer werden. Dass du irgendwann mal ein Signal hast, mit dem du sie unterbrechen kannst und dann mit ihr weggehen kannst. Ich würde mich gar nicht auf viele Signale konzentrieren. Ein einziges reicht, aber das muss extrem gut trainiert werden.

Lesetipp: Warum Verhaltensunterbrecher so wichtig sind

Und ein Entspannungssignal wäre noch sehr schön. So wird es leichter, das Signal, was man trainiert hat abfragen. Das wird dann leichter.

Lesetipp: Wie du Entspannungssignale bei deinem Hund aufbauen kannst

Es wäre gut, wenn ihr danach weggeht, dass du sie im Runterfahren unterstützt. Es gibt Hunde, deren Erregungsniveau schneller ganz oben ist und die flippen auch schneller aus. Das hat viel mit ihrer Persönlichkeit zu tun, sie kommen so auf die Welt. Und da ist es normal, dass diese Hunde schneller eine Entscheidung treffen. Unser Schäferhund ist genauso. Diese Hunde sind super, weil sie ganz schnell lernen und ganz viel Spaß machen, aber natürlich hat diese Medaille immer zwei Seiten. Sie treffen auch in anderen Situationen schnelle Entscheidungen und wählen dann schneller Aggressionsverhalten, weil ihr Erregungsniveau höher ist in vielen Situationen.

Lesetipp: Warum dein Hund noch bei Hundebegegnungen an der Leine ausflippt

Deswegen: Entspannungssignal und ein super trainiertes Signal, um ihr Verhalten zu unterbrechen. Aber es gibt nichts, was das Vertrauen stärkt, damit sie dir das Regeln überlässt. Du musst am Verhalten arbeiten, an der Verhaltensunterbrechung. Bleib hier bei einem Signal und nimm nicht viele verschiedene. Wenn wir an vielen trainieren, sind die alle irgendwie ganz gut, aber es ist keins dabei, was richtig richtig gut aufgebaut ist.

Zweiter Teil der Frage: Was hältst du von einem Superwort oder hast du eine andere Idee, um sie aus solchen eskalativen Situationen heraus zu holen?

Ich weiß nicht, was du mit so einem Superwort meinst, vielleicht so einen Superrückruf. Aber das finde ich völlig unnötig, weil auch das wird in solchen Situationen nicht einfach super funktionieren, auch wenn das so heißt. Trainiere ein Signal, ob das ein Sitz ist oder ein Guck mich an, aber das musst du ganz langsam an steigenden Ablenkungen trainieren. Dafür brauchst du eine Ablenkungsliste und dann fängst du an, an der einfachsten Stufe das zu üben. Woche für Woche. Und da darf es keine Fehlversuche geben. Eine Woche auf der leichtesten Stufe, dann eine Woche auf der Stufe Nr. 2 und dann gehst du ganz langsam an diese krassen Situationen ran. Dann wird es viel leichter.

Wenn es täglich mehrmals vorkommt, dass man seinen Hund aus so einer Situation rausholen muss, wird es auf Dauer sowieso nicht gut funktionieren, weil es viel zu oft Situationen gibt, die für den Hund viel zu schwer und emotional belastend sind. Da muss man schauen: Kann ich zu einer anderen Zeit gehen? Oder doch eine andere Strecke wählen? Ich weiß nicht, wie oft es bei euch auftritt, aber wenn es mehrmals am Tag ist, ist es einfach zu viel.

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